Eröffnung Deutschlandzentrale Microsoft

Standort FSMünchen Schwabing
AdresseBayern, Deutschland
GebäudetypBürogebäude, Geschäftshaus
Bauzeitraum09/12-10/16

Düsseldorf/München, 12. Oktober 2016. Im Beisein von Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie zahlreichen Gästen wurde gestern Abend die Deutschlandzentrale von Microsoft in der „Parkstadt Schwabing” eröffnet.
Um seinen Mitarbeitern beste Arbeitsbedingungen bieten zu können, begab sich Microsoft auf die Suche nach einem neuen Standort. Neben dem Makler-Unternehmen Colliers wurden HPP Architekten für den Auswahlprozess beauftragt, gemeinsam empfahlen sie die Projektentwicklung der Argenta in München. Während den Verhandlungen des Mietvertrages hat HPP Microsoft aktiv unterstützt und zielführend die planerischen Aspekte begleitet. Darüber hinaus wurde HPP mit der Planung der Arbeitswelten und der Innenarchitektur der Mietfläche beauftragt.
Die Bürowelten unterteilen sich in die vier Arbeitsbereiche accomplish, share & discuss, converse und think. Mitarbeiter, die sich klassisch eigenen Aufgaben widmen möchten, finden in dem mit Schreibtischen ausgestatteten accomplish-Bereich die passende Arbeitswelt. Wer hingegen den kreativen Austausch mit seinen Kollegen sucht, kann die dynamische Arbeitsumgebung von share & discuss nutzen. In dem converse-Bereich wird Mitarbeitern Fläche für kollaboratives Arbeiten und eine Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten geboten, um abstimmungsintensive Projektarbeit zu erleichtern. Rückzug für hochkonzentriertes Arbeiten bietet zuletzt der think-Bereich mit seinen Cubes und Lounges. Aufgrund der unterschiedlichen Möblierungskonzepte gibt es in dem Gebäude grundsätzlich keine zugewiesenen Arbeitsplätze, sondern nur sogenannte Anchor Areas für die jeweiligen Abteilungen. Auf den bis zu sechs Obergeschossen befinden sich 1.200 Arbeitsplätze, die im Desk-Sharing von rund 1.900 Mitarbeitern genutzt werden.
„Wie von Microsoft gewünscht haben wir Flexibilität als planerisches Prinzip umgesetzt. Entstanden ist der Arbeitsplatz der Zukunft, der eine selbstbestimmte Gestaltung des Arbeitsalltags vorsieht und die Bedürfnisse und Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt“, erklärt Reiner Schulz, Projektleiter bei HPP Architekten.

Foto Bodo Mertoglu


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