Cowley Business Park, Uxbridge (UK)

Beim Umbau eines dreigeschossigen Bürokomplexes im Cowley Business Park im englischen Uxbridge kamen erstmalig akustisch dämpfende Metallbaffeln in Holz-Optik von Armstrong Ceiling Solutions zum Einsatz. Die 300 Millimeter hohen Baffeln fügen dem Raum eine lineare Komponente im dunklen ...weiter lesen »

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Neubau Gebäudeensemble mit Wohn - und Gewerbenutzung „Frieseneck“ am Neumarkt, Dresden

Das „Frieseneck“ (ein zusammenhängender Gebäudekomplex
aus fünf Baukörpern) befindet sich im historischen Kern der Altstadt Dresdens in unmittelbarer Nähe zum Neumarkt und der Frauenkirche. Das Ensemble wurde als Blockrand- bzw. Eckbebauung mit einer Gebäudehöhe von sechs Vollgeschossen und einem Mansardendachgeschoss errichtet.
Der Gebäudekomplex wird über den Hauptzugang von der Landhausstraße erschlossen. Die Leitfassade an der Landhausstraße wurde originalgetreu rekonstruiert und mit einem historischen Eingangsportal versehen. Alle fünf Fassadenabschnitte sind - in Anlehnung an den Stil des Barocks - mit unterschiedlichen Gewänden aus Sandstein oder Metall, Gesimsen und Lisenen sowie unterschiedlichen Farbanstrichen versehen. Das Gebäude wird mischgenutzt: EG und 1. OG als Gewerbeflächen, alle weiteren Geschosse als Wohnraum.

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Neubau Wohnanlage „Corte Salvati“ mit 51 Wohnungen, Freising

Am Standort Freising wurden zwei Baukörper mit 51 ähnlichen, aber doch immer unterschiedliche Wohnungen realisiert. Der städtebaulichen Umgebung angepasst ist die Fassade (aufgreifen der historischen Umgebung) in Wasserstrichziegel ausgeführt und die Verteilung der Gebäudevolumina so gewählt, dass die Neubauten in ihrer Höhe und Positionierung zur öffentlichen Straße eine harmonische Ergänzung zur Nachbarbebauung bilden. Vor- und zurückspringenden Fassadenteile sowie offene und geschlossene Fassadenelemente (ab dem ersten Obergeschoss) interpretieren die neubarocke Gliederung - in direkter Nachbarschaft gelegenen - Fassade der Vimy-Kaserne. Großflächige Verglasungen sorgen für eine gute Belichtung im Innenraum. In den Erschließungs-Innenhöfen („Corte Interna“) findet sich der Wasserstrichziegel als raumgreifendes, künstlerisch gestaltetes Wandrelief (22quadrat, Osnabrück) wieder. Gemeinschaftlich genutzte Dachterrassen (mit Blick bis zu den Alpen) ergänzen die privaten Flächen. Das energetische Konzept der Anlage schafft Passivhausqualität, bestehend aus einer äußerst wirkungsvollen Fassaden- und Dachdämmung verbunden mit einer PV–Anlage zur Eigenstromgewinnung. Alle Wohnungen sind barrierefrei.

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Sanierung und Umbau Missionshaus der Pallottiner, Limburg

Unter Berücksichtigung und Wahrung denkmalpflegerischer Interessen und brandschutztechnischer Belange wurde die Liegenschaft der Pallottiner in Limburg den sich gewandelten Nutzungsanforderungen angepasst. Dem Raumbedarf entsprechend wurden die erforderlichen Nutzungen des Gebäudes auf das Missionshaus, den Seminarbau und die Kirche verteilt und
damit der Flächenbedarf optimiert. Neue Bauteile wurden sensibel in die Gesamtanlage integriert, vorhandene Brandschutzmängel beseitigt und eine Brandmeldeanlage installiert. Die Bautätigkeiten wurden unter Aufrechterhaltung des Betriebes ausgeführt.

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Sanierung und Umbau einer Villa im Malerviertel, Frankfurt am Main

Das in 50er Jahren errichtete Gebäude wurde umfangreich saniert und um einen 84 qm großen Anbau ergänzt. Der zweigeschossige sechs Meter hohe Anbau aus Backstein ist über Eck verglast. Das Erdgeschoss wird ausschließlich als Empfangsbereich, Essplatz und Zugang zum Garten des Grundstücks genutzt. Eine einläufige Treppe aus Sichtbeton führt zur offenen Galerie im Obergeschoss. Die schlichtgehaltene Innenraumgestaltung sowie der Einsatz von weißen Putzoberflächen und Sichtbeton sorgen für Großzügigkeit. Klare Linien kontrastieren die kleinteilige Raumstruktur des Altbaus.

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Büro - und Sozialgebäude, Heuchelheim

An der Grenze des Werksgeländes des international tätigen Technologiekonzerns Schunk bildet der Neubau des Büro- und Sozialgebäudes (mit Umkleiden und Waschbereichen für die Werksmitarbeiter) eine sanfte Überleitung zwischen Naturlandschaft und Produktionsstätte. Die Erschließung (zwei Haupteingänge) des Gebäudes ist barrierefrei gestaltet. Dezente, technische Grautöne dominieren die Gestaltung, langlebige Metall- und Steinoberflächen entsprechen den Wertevorstellungen des Konzerns. Niedrige Brüstungen und hohe Verglasungen fördern den ungehinderten Blick ins Grüne und auf das Werksgelände.
Das Potential des stark abfallenden Grundstückes wurde für die
Aufteilung der beiden Funktionsbereiche genutzt. Im Hanggeschoss sind Pausen- und Erholungsräume für die Werksmitarbeiter untergebracht. Großzügige Fensteröffnungen und eine Terrasse ermöglichen den direkten Blick auf das Naherholungsgebiet. In den Obergeschossen sind Büros für ca. 75 Mitarbeiter untergebracht. Eine Kombination aus offenen Bürolandschaften und Kleinzellenbüros wird den Ansprüchen moderner Wirkungsbereiche gerecht.

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Neubau Vorstands - und Sozialgebäude, Heuchelheim

Unmittelbar neben dem Haupteingangsgebäude des weltweit agierenden Technologiekonzerns Schunk wurde ein Verwaltungsgebäude errichtet. Neben Büroräumen für den Vorstand (incl. Untersuchungsräume für den Betriebsarzt) wurde hier die Kantine mit Großküche für alle Beschäftigten des Betriebsgeländes untergebracht. Die gewählte Gebäudehöhe, die horizontal gestreckte Kubatur des Baukörpers und die als - kleine Hangflächen - gestalteten Grünzonen vermitteln zwischen den bereits bestehenden Baukörpern der Produktionsstätte und der angrenzenden Wohnbebauung.
Der als Versammlungsstätte konzipierte Speisesaal bietet Raum für die Verköstigung von bis zu 450 Mitarbeitern. Im barrierefrei gestalteten Obergeschoss befinden sich Arbeitsplätze für ca. 60 Personen.

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Neubau Bürogebäude, Reiskirchen

Auf dem Gelände der Firma Weiss Umwelttechnik (Hersteller von Anlagen der Umweltsimulation, Stabilitäts- und Emissionsprüfung) wurde 2012 dieser dreigeschossige Neubau mit Büroflächen für ca. 100 Mitarbeiter errichtet. Die als Band ausgeführte helle Metallfassade streckt den kompakten Baukörper optisch in die Länge. Der Einsatz der glatten, scharfkantigen Metallelemente und präzise ausgerichteten Lamellen spiegelt die technische Orientierung des Unternehmens wider. Dunkle Fensterbänder kontrastieren den massiven architektonischen Ausdruck. Durch Installation eines steuerbaren außenliegenden Sonnenschutzsystems (Lenkung des Tageslichts bis tief in das Gebäude) ist eine Minimierung der Kühllasten des Gebäudes erreicht worden. Der Einbau eines hocheffizienten Gegenstromwärmetauschers sorgt für die Rückgewinnung der eingesetzten Energie. Alle Büroflächen wurden flexibel nutzbar strukturiert. Das entwickelte Arbeitsplatzkonzept sieht prozessorientierte Teamarbeit und Projektabwicklung mithilfe modernster Technik vor.

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modernisiertes Einfamilienhaus, Bergisch Gladbach

Ein ungewöhnlicher Planungsansatz führte Architektin und Bauherrin Erika Werres zu einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept für das modernisierte Familiendomzil. Aus der sorgfältig gewählten Oberflächenbeschichtung der Profile ihrer zahl- und variantenreichen Schüco Systemfenster entwickelte sie ...weiter lesen »

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Nexenio

Für den Softwareentwickler Nexenio wurde in prominenter Lage in Berlin-Mitte im 6. OG des Luxus-Quartiers The Q eine großzügige, transparente Bürolandschaft mit einem Mix aus Open Spaces, Einzel- und Doppelbüros sowie angrenzenden Kommunikationszonen entwickelt.
Die Bürofläche besteht aus zwei Abschnitten, die über eine eigene Flurzone des Hauskerns miteinander verbunden sind. Vom Empfang mit Wartezone gehen als zentraler Ausgangspunkt die wesentlichen Bereiche ab. Das Büro wurde den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechend so geplant, dass sowohl an klassischen Workbenches im Open Space, als auch im geschlossenen oder offenen ‚Quick Meet’, den ‚Phone Booths’, im großen Konferenzraum sowie auf den frei bespielbaren Flächen mittels mobiler Möblierung unterschiedliches Arbeiten möglich ist. Die fünf Einzel- und Doppelbüros sind teils transparent an den Workspace angeschlossen, teils mittels neuer, zur Fassade hin orientierter Flure als ‚räumliche Filter’ erschlossen. Durch die Verwendung von Glaselementen und dem Prinzip sich immer wieder öffnender und schließender Bereiche wird transparentes Arbeiten bei gleichzeitiger Wahrung von Diskretion gewährleistet.
Die beiden Sondergemeinschaftsbereiche ‚Bistro’ und ‚Design Thinking’ bilden die Herzstücke des Büros. Beide Räume sind durch ein raumgreifendes Beleuchtungskonzept aus rund 60 Pendelleuchten mit einfacher Porzellanfassung im 1x1 Meter-Raster geprägt. Im ‚Design Thinking’ beherbergt ein 15 m langes maßgeschneidertes Einbaumöbel neben der Bibliothek und dem Coffee-Point auch den Stauraum für die lose Möblierung. Im gegenüberliegenden Bistro mit Lounge-Insel und Games-Area, das für gemeinschaftliches Essen ebenso wie für informelle Meetings genutzt wird, ist die Serviceküche mit dem Getränkelager in räumlicher Verlängerung zum Einbau des Design Thinking untergebracht. Entsprechend den Erfordernissen im Unternehmensalltag entstand eine Bürofläche, die durch ihr Angebot an unterschiedlichen Arbeitsflächen ein dynamisches Arbeiten erlaubt. Als neutrale Plattform wird sie erst durch den Nutzer bespielt und kann durch ihre Offenheit an die flexiblen Arbeitsstrukturen der Mitarbeiter angepasst werden.

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